aktuell

Termin:
24.9.2021

Klimastreik in Herne
Ab 11 Uhr findet die FFF-Klimademo auf dem Robert-Brauner-Platz unter dem Motto „Another World Is Possible“ statt.

Termin:
21.8.2021

Die Initiative GasExit hat ein Camp in Herne errichtet und eine Demo unter dem Titel „Gas is over – Nachhaltige Wärme statt fossile Dinosaurier!“ für Samstag, den 21. August 2021, angemeldet. Treffpunkt ist der Herner Bahnhof. Von dort startet um 11 Uhr die Demo in Richtung des STEAG-Kraftwerks.
Vom 18. bis zum 22. August ist das Camp von GasExit im Schloßpark Strünkede aufgeschlagen.
Unter https://gasexit.de/event/gas-is-over/ gibt es aktuelle Infos.

Termin:
26.7.2021

Kreuzweg-Station in Herne

„Herne Goes Future“ unterstützt die Aktion Kreuzweg Gorleben – Garzweiler. (https://kreuzweg-gorleben-garzweiler.de/), indem Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung organisiert werden. Das Eine-Welt-Zentrum Herne, evangelische und katholische Gemeinden unterstützen die Aktion ebenfalls.
Am 26.7. wollten die Aktivistinnen und Aktivisten gegen 16 Uhr in Herne Station am Steag-Kraftwerk (Hertener Str. 16) machen. Doch die Ankündigungen der Stationen werden zum Problem.
Es soll trotzdem weitere Kreuzweg-Stationen in Herne/Wanne-Eickel geben.



Dienstag, 4. Mai von 18.00 bis 19.30 Uhr.

Kocht das Klima über?
Ein digitaler Talk über Klimawandel und weltweite Ernährung

Welche Auswirkungen hat unser Ernährungs-/ Lebensstil auf das Klima? Welche Folgen hat die Abholzung der Tropenwälder mit Schaffung von Anbauflächen z.B. für Soja und Viehwirtschaft? Wie wirkt sich der Klimawandel für die Landwirtschaft in Deutschland aus?

Zu Gast sind Larissa Kleiner vom Umweltbundesamt, Roman Herre, Agrarreferent der Menschenrechtsorganisation FIAN sowie Elmar Schulte-Tigges von der Solidarischen Landwirtschaft, Dortmund. Moderiert wird die Veranstaltung von Stefan Rostock, Fachpromotor Klima und Entwicklung bei Germanwatch.
Infos zur Anmeldung und Streaming: www.ewz-herne.de

29.04.2021

Das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungskonformität des bestehenden Klimaschutzgesetzes aus 2019 bestätigt, dass durch ausbleibende konkrete Einsparziele für den Klimaschutz Grundrechte der jungen Generationen auf Gesundheit und Eigentum verletzt werden.
Das Urteil verpflichtet die Gesetzgebung, die konkreten Schritte zur CO2-Einsprarung zu formulieren und dies nicht auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Dieses Urteil ist ein Rufzeichen und ein Meilenstein – auch für unser Bemühen, wirksamen Klimaschutz jetzt umzusetzen. Wir freuen uns mit den erfolgreichen Klägerinnen und Klägern, dem BUND, der Deutschen Umwelthilfe, Germanwatch, Greenpeace und den FFFs!